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KTQ®

Das inzwischen im Bereich der Krankenhäuser etablierte KTQ®-Verfahren kombiniert die Elemente der Assessment-Modelle (Selbst- und Fremdbewertung) mit den Ansätzen eines Zertifizierungsverfahrens (Vergabe eines Zertifikates). Im Rahmen der KTQ®-Zertifizierung wird der Prozess- und soweit wie bisher möglich der Ergebnisqualität angesichts einer Patienten- und Mitarbeiterorientierung eine höhere Bedeutung als der Strukturqualität eingeräumt.

Ausgehend vom Ansatz eines internen Qualitätsmanagements wird der Zertifizierung nach den Regeln der KTQ®-gGmbH eine strukturierte Selbstbewertung durch die Mitarbeiter des Krankenhauses vorangestellt, die dem Krankenhaus bezogen auf die im KTQ®-Katalog genannten Kategorien eigene Stärken und Verbesserungspotenziale aufzeigt. Die für eine Zertifizierung erforderliche Fremdbewertung wird von beruflich gleichgestellten Visitoren durchgeführt. Diese müssen neben ärztlicher bzw. pflegerischer oder ökonomischer Qualifikation über umfassende Kenntnisse im Qualitätsmanagement verfügen.

Nach erfolgreicher Zertifizierung liefert der KTQ®-Qualitätsbericht die geforderte Transparenz hinsichtlich Leistung, Leistungsfähigkeit und Qualitätsmanagement eines Krankenhauses sowie der Qualität der Krankenhausbehandlung im Sinne einer validen rechtskonformen Außendarstellung (*).

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(*) Kolkmann, F.-W.; Scheinert, H.-D.; Schoppe, Ch.; Walger, M.: KTQ – Projekt zur Zertifizierung von Akutkrankenhäusern. ZaeFQ 94 (2000), 651-657

QEP® - Qualität und Entwicklungen in Praxen

„Wie geht’s?” Leistungserbringer und Patienten blicken auf das Gesundheitssystem hierzulande und stellen immer öfter genau diese Frage. Angesichts neuer Regeln und Budgetkürzungen leiden Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken an ähnlichen Symptomen. Steigender Wettbewerbsdruck und Angebotsvielfalt an Produkten und Dienstleistungen zwingen das Gesundheitswesen in die Qualitätstherapie.

Jeden Tag spielen sich in deutschen Arztpraxen ähnliche Szenen ab. Patienten melden sich an und erledigen das behördliche Procedere. Anschließend blättern sie solange in Zeitschriften, bis sie von der Arzthelferin aus dem Warte- in das Behandlungszimmer gerufen werden. Dort startet der Arzt den Anamnese-Dialog. Es folgen die Untersuchung und Auswertung der Befunde. Schließlich verlässt der Patient die Praxis mit einem Rezept, einem neuen Termin und den Geleitworten „Gute Besserung”. Das ist der Praxisalltag, wie er bisher kaum auf den Prüfstand gestellt wird. Deshalb entwickelten die Kassenärztliche Bundesvereinigung gemeinsam mit niedergelassenen Ärzten, Psychotherapeuten, Arzthelferinnen und QM-Experten das Verfahren „QEP – Qualität und Entwicklung in Praxen®“. QEP funktioniert wie ein Baukastensystem. Indikatoren und ein Handbuch bilden die Basis für die stufenweise Umsetzung in der Arztpraxis. Kernstücke sind ein Qualitätszielkatalog, ein Manual mit Umsetzungsvorschlägen und Musterdokumenten sowie ein Schulungsprogramm. Dabei kann der Qualitätszielkatalog auch für eine Selbst- oder Fremdbewertung genutzt werden.

Informationen der ABDA zur Qualitätssicherung

Qualitätssicherung ist für die Apotheker sicher nichts Neues. Informationen der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände finden Sie hier.

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